Duitstalige burgerinitiatieven en oppositiegroepen verenigen zich in Diagnose-Funk-Duitsland.

maandag, 17 mei 2010 - Categorie: Berichten Internationaal

Duitstalige burgers in Duitsland en Zwitserland die kritisch staan tegenover de huidige ongebreidelde uitbreiding van de draadloze maatschappij en de daarmee samenhangende toenemende stralingsbelasting voor de bevolking hebben zich aaneengesloten tot een grote oppositiegroep onder de naam Diagnose-Funk-Deutschland.

De groepen die zich onder deze naam verenigd hebben zijn onder meer Diagnose-Funk Schweiz (opgericht in 2004), Vertegenwoordigers van het Netwerk-Risiko-Mobilfunk, van Mobilfunk Bürgerforum Südwest e.V., de Vereniging van wetenschappers Kompetenzinitiative e.V., het Burgerinitiatief Mobilfunk Stuttgart-West, de Vereniging ter Bescherming van de Bevolking tegen Elektrosmog Stuttgart e.V., de AK ESMOGvan de BUND Stuttgart en andere vertegenwoordigers van burgerinitiatieven die kritisch staan tegenover Big Telecom:


Die mobilfunkkritische Bewegung schließt sich zusammen: Diagnose-Funk-Deutschland gegründet

Im Anhang: die erste Ausgabe des monatlichen Rundbriefs Diagnose-Funk kompakt

Diagnose-Funk Deutschland geht an den Start. Sie erhalten heute das monatliche Nachrichtenrundmail kompakt. Kompakt bringt Ihnen monatlich in Kurzform die wichtigsten Mobilfunk-Informationen aus Politik, Medizin, Forschung, Recht und den Bürgerinitiativen.

Wer sind wir? Sie kennen uns: Diagnose-Funk Deutschland wurde gegründet von Diagnose-Funk Schweiz (gegründet 2004), Vertretern des bundesweiten Netzwerk-Risiko-Mobilfunk, dem Mobilfunk Bürgerforum Südwest e.V., der Wissenschaftlervereinigung Kompetenzinitiative e.V., der Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart-West, dem Verein zum Schutz der Bevölkerung vor Elektrosmog Stuttgart e.V., des AK ESMOG des BUND Stuttgart und weiteren Vertretern mobilfunk­kritischer Initiativen. Eine gute Grundlage für eine künftig starke Verbraucher­organisation zum Schutz vor Elektrosmog.

Diagnose-Funk beschäftigt sich mit der gesamten Bandbreite der angewendeten Funktechnologien. Wir bündeln dabei die in Bürger- und Fachinitiativen verfügbaren Kräfte und Experten für Wissenschaft, Forschung, Politik, Technik, Recht und Kommunikation. Erste Ergebnisse:

der monatliche Nachrichtendienst kompakt
die neue Studiendatenbank www.mobilfunkstudien.org
die überarbeitete Homepage www.diagnose-funk.org.
Mit unseren Informati­ons-Diensten und Materialien werden wir Eltern, Kommu­nen, Schulen, Politiker, Ärzte und die Bürgerinitiativen objektiv und fundiert informieren. Um Änderungen in der gesundheitsgefährdenden Mobilfunk­politik zu erreichen, kommt gerade den Bürgerinitiativen und aktiven Einzelpersonen eine Schlüsselrolle zu. Werden Sie als Einzelperson und Ihre Bürgerinitiative daher Mitglied bei Diagnose-Funk und stärken Sie die notwendige bundesweite Kooperation.
Die Vorstände von Diagnose-Funk

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Diagnose-Funk Kompakt erscheint einmal monatlich. Abbonieren Sie kompakt und weitere neue Formate unter:
www.diagnose-funk.org/aktuell/newsletter/index.php .

Die Ausgabe Mai 2010 enthält u.a. folgende Informationen:

LTE Technologie soll ohne Überprüfung der Gesundheitsverträglichkeit eingeführt werden
Bayr. GRÜNE Landtagsfraktion fordert eine Neuauflage der Rinderstudie
Ba-Wü GRÜNE fordern Gesundheitsvorsorge im Mobilfunk
Südtiroler Landesregierung kontrolliert Elektrosmog – Belastung
Grüne-Österreich fordern Auflösung des Wissenschaftlichen Beirats Funk (WBF)
Schweiz: CH-Petition weniger Funkstrahlung: Unterstützen Sie die Petition mit Ihrer Unterschrift
Sollen Schulen WLAN-Netze einrichten oder Alternativen bevorzugen?
Die Kommunen bekommen mehr Rechte gegen Antennenwildwuchs
Neues aus der Forschung

IMPRESSUM
Umwelt- und Verbraucherorganisation zum Schutz vor Funkstrahlung
Diagnose-Funk I Giblenstrasse 3 I CH - 8049 Zürich
kontakt@diagnose-funk.org I www.diagnose-funk.org



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