StopUMTS Logo
how to get rid of moles
Zoeken
   
Voorlichting
10/06/17Zonnepanelen: straling va
08/06/17Informatieve voorlichting
Artikelen
23/06/17EU-hof: Vaccin kan ziekte
20/06/17Overleg ECERI en WHO o
20/06/17Here's How Dirty Electric
20/06/17Canadian Study Finds C
20/06/17Smart cities, 5G and EMF
19/06/17WiFi in Schools - The Fac
Berichten Nederland
21/06/17Schippers: 2,5 miljoen eu
20/06/17Cijfers over kanker; Inci
20/06/17Smartphone op school: str
19/06/17Voorschoten: Gemeente kom
15/06/17Epe: Verwarring over zend
Berichten België
30/05/17Kaartlezer verdwijnt, mob
24/05/17Wordt Brussel de eerste s
Berichten Internationaal
11/06/17Engeland: 2 Ripon Childre
09/06/17Phonegate: French Gove
08/06/17Engeland: A Charity Could
05/06/17USA: Sacramento e.a. toek
Ervaringen | Appellen/oproepen
16/06/17GGD ervaring
07/06/17Vrouw zoekt veilige wonin
01/06/17Elana's pantry: ''The Gre
Onderzoeken
02/06/17The Effect of RF Radiatio
27/05/17Diabetis 1: Radiation fro
27/05/17Mobile phone use and risk
Veel gestelde vragen
13/05/17Vakantie? Witte zo
10/07/16Zeven veel gestelde vrage
Juridische informatie
05/06/17Wireless Devices - Minimi
03/06/17Professor Belpomme in
02/06/17Nurse with rare brain dis
Oproepen
12/06/17Lezing in Sommelsdijk (Go
10/06/17Lezing in Nijkerk over vo
19/05/17Lezing Straling en Gezond
Folders
10/04/17Brochures, folders, websi
29/04/16USA: Meer dan 50 tips voo
Briefwisselingen | Archief: 2008, 2005
14/06/17Mail naar 'De Monitor' na
09/06/17Letters From Doctors on W
Illustraties
 Algemeen
 Fotoalbum zendmasten
 Wetenschappelijke illustraties
Duitsland: Jonge vrouw vertelt over haar ervaringen als elektro-overgevoelige.    
Ga naar overzicht berichten in: Verhalen

Duitsland: Jonge vrouw vertelt over haar ervaringen als elektro-overgevoelige.
woensdag, 15 juni 2011 - Dossier: Oproepen en appellen van artsen en wetenschappers


Bron: WAZ 10 juni 2011

Elektrosmog kann Menschen, die sensibel reagieren, das Leben schwer machen.

Rheinberg. Wenn Menschen unter Elektrosmog leiden, kann das schmerzhaft sein. Eine Betroffene erzählt ihre Leidensgeschichte: Unwohlsein, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Unruhe. Ärzte therapierten nur die Symptome.

Als junge Frau war sie gesund. In ihrem kaufmännischen Beruf arbeitete sie mit der alten Schreibmaschine, dem Schnurtelefon. Dann kamen Computer, Funktelefone, Handys, Mikrowelle. Es war ein schleichender Prozess, sagt Heike, die ihren Namen nicht veröffentlicht sehen möchte: Unwohlsein, Kopfschmerzen, nach einer Stunde abgeschlafft, wenn sie am Computer arbeitete. Und Schlaflosigkeit.


Die Ärzte, die sie aufsuchten, meinten, Rat zu wissen, verschrieben Medikamente, Schlaf- oder Beruhigungstabletten, sie bekam Cortisonspritzen. Was nicht positiv für ihre Gesundheit war. Keiner der behandelnden Ärzte suchte nach den Ursachen. „Die therapierten nur die Symptome“, lacht sie bitter. Inzwischen ist sie berufsunfähig, weil andere Krankheiten hinzu kamen.

Woher kamen die Ursachen für Schlaflosigkeit, Unruhe und das Schlappsein? Das fand erst ein Spezialist heraus: Ein Umweltmediziner. Der empfahl, einen Baubiologen einzuschalten, nach elektromagnetischen Feldern, nach Elektrosmog im Umfeld zu suchen. Der wurde fündig, fand vielfältige elektromagnetische Felder in Haus und Umfeld. Seit die minimiert sind, geht es Heike wieder besser.

Alles nur Einbildung?
„Ich bin elektrosensibel“, weiß sie heute. Die Diagnose stellte der Umweltmediziner. „Wenn ich eine Viertelstunde vor dem PC sitze, kriege ich Stiche, geht es mir schlecht.“ Vor 15 Jahren ging es los: „Ich fühlte mich am Arbeitsplatz erschöpft, konnte mich nicht konzentrieren.“ Zu Hause gab’s Computerspiele. „Ich wurde nervös, habe das anfangs ignoriert.“ Natürlich gab´s ein Funktelefon. „Frauen telefonieren gerne lange“, lächelt sie. „Nach einer halben Stunde wurde mir warm, aber auch unwohl.“ Die Konzentration nahm rapide ab.

„Bildest du dir das alles ein?“, fragte sie sich. Heute weiß sie es besser. „Typische Symptome elektrosensibler Menschen“, sagt Michael Lefknecht, Umweltmediziner aus Duisburg. „Der normale Arzt ist gar nicht ausgebildet, dass zu erkennen. Die klassische Medizin behandelt die Symptome, forscht nicht nach solchen Ursachen.“ Das tut der Umweltmediziner, von denen es nur wenige gibt.

„Ich erlebe es in meiner Praxis: Die Zahl elektrosensibler Menschen steigt ständig an.“ Gründe: Immer mehr elektromagnetische Felder, immer mehr Funkstrahlung. Die würde sich, so Lefknecht, der auch Sprecher der Schirm, der Schutz-Initiative Rheinberg Mobilfunksmog ist, nach Angaben der Telekom in den nächsten fünf bis zehn Jahren versechzigfachen.

„Ich habe die Problemfälle in meiner Praxis sitzen“, sagt er. „Schlaflosigkeit, Kopf- und Muskelschmerz ist das ganz große Problem.“ Handy, Mobiltelefon (DECT), Computer (WLAN), Mikrowelle, Babyphone etc. und die Funkmasten erzeugen Funkwellen.

Als Spinnerin abgestempelt
Lefknechts Rat: Einen erfahrenen Baubiologen holen. Der rät oft: Netzfreischalter für Schlafräume, Funkwellen und elektromagnetische Felder abschirmen. „Da gibt es viele Möglichkeiten“, so Lefknecht. Den Patienten geht es dann wieder besser.

„Man wird als Spinner abgestempelt“, sagt Heike. Sie möchte sensibilisieren. „Wir können der Technik nicht davon laufen.“ Aber vorsichtiger damit umgehen. „Die Probleme des Elektrosmogs werden totgeschwiegen. Es muss mehr Aufklärung betrieben werden“. Meist habe man den eigenen Funkturm im Haus, wie die Funktelefone mit nicht ungefährlichem DECT-Standard.

Aufgerüttelt wurde sie durch die Diskussion um den künftigen Sendemast in Rheinberg-Vierbaum. „Nach ungefährlichen Alternativstandorten suchen“, bittet sie Rat und Verwaltung der Stadt. Um elektrosensiblen Menschen zu helfen. Da herrsche noch zu oft der Glaube „Was man nicht sieht, ist nicht da“. Wie die nicht ungefährliche Funkstrahlung. Das kann der Umweltmediziner nur bekräftigen. Er wünscht ein Umdenken. „Wir können Handys, Funktelefone, Computer nicht mehr abschaffen. Aber sensibler damit umgehen und das alte Kabel benutzen. Es gibt Tausende Menschen, die gar nicht wissen, dass ihre Krankheitsbilder davon stammen.“

Voor het originele artikel zie:
www.derwesten.de/staedte/rheinberg/Krank-wegen-Elektrosmog-id4750741.html .


Ga terug naar het hoofdmenu
Afdrukken | Vragen | RSS | Disclaimer