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Zwitserse celliste kan niet meer pianospelen door Wlan en DECT bij buren.    
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Zwitserse celliste kan niet meer pianospelen door Wlan en DECT bij buren.
dinsdag, 28 juli 2009 - Dossier: Ervaringen burgers


Een moedig ervaringsverhaal. Niet bang om door anderen voor gek versleten te worden verhaalt de Zwitserse celliste Silvia van der Waerden van haar ervaringen met Wlan router en Dect telefoon.
Zoals zovele mensen ervoer zij alzheimerachtige symptomen en neurologische afwijkingen door de hoogfrequente elektromagnetische velden veroorzaakt door (achteraf vastgestelde) apparatuur bij de buren.


Bron: buergerwelle-schweiz. 27 juli 2009

Mobilfunkstrahlung behindert das Klavierspielen

Konzentrationsmangel, Ermüdung, Ausfälle – infolge WLAN des Nachbars

Als Cellistin freute ich mich darauf, im Ruhestand vermehrt mein zweites Instrument, das Klavier, zu spielen. Das Repertoire aufzufrischen, vom Blatt spielen, nach Lust und Laune neue Stücke erarbeiten, das machte Spass.

Doch eines Tages merkte ich, dass ich nicht mehr richtig bei der Sache war. Meine Aufmerksamkeit fiel immer rasch ab, und ich vergass jede mir selbst gestellte Aufgabe bald wieder. Es kostete mich grosse Mühe, eine musikalische Phrase zu erfassen und konzentriert durchzuspielen. Dauernd schweifte ich ab und geriet in eine mir unerklärliche Unruhe, sobald ich einige Zeit am Klavier sass. Nur mit grosser Anstrengung erkannte ich das Notenbild. Meine Augen ermüdeten schnell, und alles verschwamm vor dem Gesicht. Oder es löste sich in lauter Details auf, die kein Ganzes mehr erkennen liessen. Spielte ich Repertoirestücke auswendig, hatte ich ständig Ausfälle und stockte in jedem Lauf. Üben half nichts, ich konnte meine Finger einfach nicht mehr koordinieren. Mein Rhythmus wurde unstet oder schleppend. Und immer wieder diese Ausfälle, manchmal nur Sekundenbruchteile lang.

Ich schrieb das alles dem Nachlassen der Kräfte im Alter zu und fand mich damit ab. Erst als ich an einem andern Ort wieder schwungvoll und wach, ohne zu stocken, Klavier spielen konnte, wurde ich stutzig: Warum tönte es bei mir zu Hause so qualvoll und unbefriedigend?

Eine Messung der Hochfrequenzstrahlung in unserer Wohnung ergab, dass direkt über dem Klavier, in der oberen Etage, ein WLAN-Router Tag und Nacht strahlte. –

Etliche Monate später. Die Nachbarin über uns hatte ihren WLAN-Router freundlicherweise abgestellt. Ich konnte wieder ungehindert Klavier spielen. Doch heute will es nicht gelingen. Ich übe an einer schwierigen Stelle. Trotz langsamem, sorgfältigem Spiel und genauer Beobachtung der optimalen Bewegungen zucken meine Finger unkontrollierbar, und die Handmuskeln bleiben angespannt. Ist vielleicht der Router wieder in Betrieb? Ich hole mein Messgerät: Es zeigt die Strahlung eines DECT-Telefons an, das in unmittelbarer Nähe platziert sein muss. Tatsächlich hat der im Nebenhaus neu eingezogene Nachbar hinter der Wand, an der mein Klavier steht, sein Schnurlostelefon installiert.


Ein begabtes Kind hat unerklärliche Schwierigkeiten

An einem Vorspiel höre ich einen etwa zwölfjährigen Knaben eine Phantasie von Mozart spielen. Er verfügt über eine brillante Technik und hohe Musikalität. Aber er wirkt sehr unglücklich. Seine Augen zwinkern nervös und die Schultern zucken fahrig. Und da sind sie wieder, die Symptome, die ich von meinem Spiel im Einflussbereich des WLAN-Routers kenne: Der Körper kann sich nicht auf die Musik einstellen, es ist, als spiele jemand anderer.

Die Läufe klingen gestresst und ohne Zusammenhang zum Stück; es gibt grobe rhythmische Abweichungen, die nicht zur hohen Begabung des Knaben passen. Das hübsche Kindergesicht wirkt angespannt, ja gequält.

Ich frage die Klavierlehrerin, was mit dem Kind los sei. Ich erfahre, dass die Eltern besorgt sind, weil ihr Junge nicht mehr schlafen kann. Die Familie wohnt direkt neben drei starken Mobilfunkantennen. Hoffentlich erhält der Knabe Hilfe.

Schaffhausen, im Juli 2009
Silvia van der Waerden

Voor het originele bericht zie:
www.buergerwelle-schweiz.org/Betroffene.297.0.html#7178 .


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