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Zwitserland: Stralingsslachtoffer op zoek naar een nieuwe huurwoning. Begrip alom.    
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Zwitserland: Stralingsslachtoffer op zoek naar een nieuwe huurwoning. Begrip alom.
zondag, 19 juli 2009 - Dossier: Ervaringen burgers


Leest u onderstaand het Duitstalige ervaringsbericht van een Zwitserse dame op zoek naar een nieuwe woning zonder stralingsbelasting. Gewapend met meetapparatuur was het na 40 woningen raak! Ver genoeg van stralingsbronnen en met meewerkende buren.
Opmerkelijk: de meeste verhuurders waren zeer behulpzaam bij het doormeten der woning, hadden gehoord van het probleem elektrosmog en waren vol begrip:



Bron: buergerwelle-schweiz.org 17 juli 2009

Ich habe etwa 40 Wohnungen angeschaut“
Mit dem Strahlungsmessgerät auf Wohnungssuche

Von 1999 bis 2006 lebte ich im Emmental in einem elektrobiologisch sanierten Haus. Dort habe ich mich sehr wohl gefühlt und nicht gedacht, dass das am Haus liegen könnte. Die Artikel in den Medien über Natelantennen, Schnurlostelephone und Elektrosmog habe ich jeweils aufmerksam verfolgt. Ich habe mich über die Machenschaften der Mobilfunkanbieter aufgeregt. Wie konnte man etwas auf den Markt bringen, das so im Verdacht stand, gesundheitsschädigend zu sein? In meiner Arbeit als Physiotherapeutin habe ich mich jeweils gefragt, ob Symptome, die Patienten schilderten, nicht auch mit Elektrosmog in Zusammenhang stehen könnten.

Vor drei Jahren bin ich zu meinem Freund nach L. gezogen, einer kleineren Schweizer Stadt. Meine Arbeitsstelle war in R., leider 1 ½ Stunden mit Zug und Auto entfernt, was ich jedoch in Kauf nahm. Die Wohnung war in einem alten Wohnblock in einem ruhig gelegenen Quartier. In dieser Zeit war ich oft müde und erschöpft, konnte teilweise nicht gut schlafen. Dies habe ich aber auf meine anstrengende Arbeit und das tägliche Pendeln zurückgeführt.

In der neuen Wohnung: Schlafstörungen, Herzrasen, Erbrechen
Da mir der Arbeitsweg zu lange wurde, bin ich vor etwa einem Jahr in die Nähe meiner Arbeitsstelle gezogen. Ein paar Kilometer von R. entfernt, in einem kleinen Städtchen, fand ich eine hübsche Wohnung in einem Block mit 8 Parteien.

Vorgängig bin ich herumgelaufen und habe geschaut, ob es Natelantennen in der Nähe hat, weil ich wusste, dass die nicht so gut sind. Ich fand zwei Natelantennen, dachte aber, dass das von der Distanz her gehen sollte.
Kaum war ich eingezogen, war mir oft schwindlig und übel. Nach einer Woche hatte ich Schlafstörungen mit Herzrasen und Schweissausbrüchen. Am schlimmsten war es, wenn ich einen Tag frei hatte und zu Hause war. Ich hatte Durchfall, Schwindel und manchmal musste ich erbrechen. Ich merkte, dass mein vegetatives Nervensystem durcheinander war und reagierte. Ich konnte mir nicht erklären warum, hatte aber das Gefühl, dass es mit der Wohnung im Zusammenhang stehen musste, weil es mir schlecht ging, wenn ich mich zu Hause aufhielt. Dies verwarf ich jedoch sogleich wieder. Denn wie sollte eine Wohnung für mein Wohlergehen zuständig sein?

Ich überlegte mir, zum Arzt zu gehen. Aber ich hatte ja nicht dauernde Symptome, und sie wechselten im Verlauf des Tages.

Mir gingen die Augen auf
Eine Freundin kam zu Besuch, die selber stark unter Elektrosmog gelitten hatte. Sie gab mir die Idee, im Internet zu schauen, ob sich in der Nähe Natelantennen befänden.

Als ich die Seite fand, staunte ich nicht schlecht. In 80 bis 120 Meter Entfernung befanden sich 5 Antennen, und in 150 bis 240 Meter Entfernung nochmals 4! Zudem las ich über Schnurlostelephone und WLAN. Langsam begann ich zu verstehen.

Da es mir körperlich miserabel ging und sich mein Zustand, wenn ich mich in meiner Wohnung befand, drastisch verschlechterte, musste ich handeln. Zum guten Glück konnte ich als Übergangslösung wieder zu meinem Freund ziehen. Dort konnte ich wieder einigermassen schlafen, und die Symptome meines vegetativen Nervensystemes beruhigten sich.

Ich besuchte ein Elektrosmog-Seminar bei Dominik Rollé, weil ich mehr darüber wissen wollte. Dabei gingen mir die Augen auf. Ich kaufte zwei Messgeräte. Ich war froh, dass sich die elektrischen niederfrequenten und hochfrequenten Felder messen lassen. So musste ich mich nicht auf mein „Gefühl“ verlassen. Wenn ich Bekannten von meinem Erleben erzählte, wurde ich belächelt. Ich war eben ein Mimösli, und ein Teil sei sowieso Einbildung. Ihnen konnte so etwas sicher nicht passieren. Andere jedoch erzählten von ähnlichen Erfahrungen, hatten aber das Gefühl, dass man lernen müsse, damit umzugehen, da Elektrosmog inzwischen ja überall war.

Als ich nun meine Wohnung messen konnte, waren die Werte dermassen hoch, dass mir klar war, warum ich da krank wurde.

Aufwändige, aber klärende Wohnungssuche
Ausgerüstet mit Messgeräten und neuem Wissen machte ich mich auf die Suche nach einer Wohnung, in der ich leben konnte. Ich konnte jetzt zwar messen, aber wie war das zu interpretieren? Da waren mir verschiedene Menschen eine grosse Hilfe, vor allem Peter Schlegel, der mir mit seinem Wissen am Telephon zur Seite stand.

Die Wohnungssuche war sehr aufwändig, aber klärend. Mir wurde klar, dass ich eher in einem ländlichen Gebiet wohnen musste, da die Belastung durch hochfrequente Strahlung in Städten für mich katastrophal war. Schon bei der Überprüfung der Standorte in der „Natel­antennenkarte“ kamen viele Wohnungen nicht in Frage. Insgesamt meldete ich mich auf über 200 Inserate. Bei den telephonischen Auskünften zu möglichen Wohnungen fielen etliche weg: zu viele Mitbewohner (d.h. zu viele mögliche Schnurlostelephone, WLAN…), zu nahe an Bahngeleisen, Hochspannungsleitungen…

Ich habe etwa 40 Wohnungen angeschaut. Ich durfte überall messen, was mich sehr erstaunt hat. Inzwischen hatten viele Menschen von Elektrosmog gehört. Die meisten taten dies allerdings als mein Problem und dasjenige von ein paar wenigen sensiblen Menschen ab. Einige jedoch waren echt interessiert und haben mich sehr unterstützt, damit ich meine Messungen machen konnte.

Viel Verständnis von Vermieter und Wohnungsnachbar
Nach langer Suche habe ich nun eine schöne Wohnung auf dem Land gefunden, in einem ehemaligen Bauernhaus mit drei Wohnungen. Zum guten Glück hat es keine Natel­antenne in unmittelbarer Nähe. Die Fernsehantenne ist genügend weit weg, und der Nachbar, der Funkamateur ist, funkt nur selten. Die Vermieter der Wohnung sind sehr liebenswürdig und haben mich in meinem Anliegen ernst genommen. Sie und mein Wohnungsnachbar haben auf ein Schnurlostelephon mit ECOMODE PLUS umgestellt, sonst könnte ich in diesem Haus nicht leben. Der einzige vorhandene WLAN-Router wurde entfernt und durch den Internetanschluss über das Kabel ersetzt. Ich habe in meiner Wohnung drei Netzfreischalter installieren lassen, damit der „Hausstrom“ in einem Bereich ist, den ich ertrage.
So viel Verständnis ist nicht selbstverständlich. Ich bin sehr froh und glücklich, habe ich diese Wohnung und Nachbarn! Und nach so langer Zeit endlich wieder ein Zuhause!

Mein Gesundheitszustand hat sich sehr verbessert. Schon zu Beginn konnte ich in diesem Haus durchschlafen. Nach zwei Monaten habe ich nun festgestellt, dass ich am Morgen das Gefühl habe: Schlafen bewirkt etwas, ich bin erholt.

Ich möchte mit diesem Bericht Menschen Mut machen, auf das zu vertrauen, was sie wahrnehmen. Und sich nicht verwirren zu lassen von „Expertenmeinungen“. Elektrosmog ist keine „Einbildung“, sondern lässt sich messen.

Kommentar der Bürgerwelle Schweiz
Noch werden elektrosensible Menschen nicht überall ernst genommen. Oft haben sie mit Nachteilen zu rechnen, wenn ihre Elektrosensibilität zum Beispiel dem Arbeitgeber bekannt wird. Dazu trägt die von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) herausgegebene, offiziell massgebende Empfehlung bei, Elektrosensibilität habe keine physiologische Grundlage, sondern sei ausschliesslich psychiatrisch und medikamentös zu behandeln; es gehe nicht darum, die elektromagnetischen Strahlungen und Felder am Arbeitsplatz und zu Hause zu reduzieren (www.who.int/mediacentre/factsheets/fs296/en/). In der Medizin ist diese Fehlmeinung leider immer noch Standard. Die Industrieabhängigkeit der WHO wird nicht durchschaut. Die Praxisevidenz führt nun aber doch dazu, dass immer mehr Ärzte die physiologische Basis der Wirkung elektromagnetischer Felder und Strahlungen niedriger Intensität anerkennen.

Um sich mögliche Nachteile zu ersparen, wollen viele elektrosensible Menschen anonym bleiben, so auch die Autorin des vorliegenden Berichtes.

Wieder muss daran erinnert werden, dass die Elektrosensiblen nur die Spitze des Eisbergs sind. Ihre Zahl nimmt in diesen Jahren rasch zu. Entsprechend steigt das mittel- bis langfristige Erkrankungsrisiko für die gesamte Bevölkerung, vor allem auch für die junge Generation.

www.buergerwelle-schweiz.org
17.07.09


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